Wir laden Euch alle zum Straßenfest in die Wiersbergstraße und feiern mit Euch die Premiere des (bald) legendären Barrikadenfests.Dazu haben wir am 1. April für Euch ein abwechslungsreiches Mitmach-Programm für Groß und Klein für Jung- und Altautonome zusammengestellt.
Archiv der Kategorie: Allgemein
Solierklärung des Institut für vergleichende Irrelevanz
Erklärung des Institutes für vergleichende Irrelevanz (IvI) – Solidarität mit dem autonomen Zentrum in Köln!
Das autonome Zentrum Köln/Kalk ist derzeit akut von einer Räumung bedroht. In den vergangenen zwei Jahren wurde im Kölner Stadtteil Kalk in der leerstehenden Kantine eines ehemaligen Betriebsgeländes das autonome Zentrum Köln aufgebaut. Das Gelände ist im Eigentum der Kölner Stadtsparkasse, die zu 70% der Stadt Köln gehört. Bereits im letzten Jahr hat das AZ eine drohende Räumung abwenden können. In Verhandlungen mit Sparkasse und der Stadt wurde eine von politischen Parteien geforderte „Legalisierung“ des Projekts angenommen. In diesem Jahr soll die Stadt das Vertragsverhältnis übernehmen. Diese hat jedoch vor das Vertragsverhältnis einseitig aufzukündigen. Das Gebäude soll abgerissen und neu bebaut werden.
05.03. 19h Demo Köln Rudolfplatz – POLIZEIGEWALT IN MÜNSTER – DEMONSTRANT AUF INTENSIVSTATION
Auf der Anti-Nazi Demonstration in Münster am 03.03.2012 wurde ein Genosse so von der Polizei zusammengeschlagen, dass er schwerverletzt ist. Nach der Behandlung durch eine Demo-Ärztin und einen Notarzt kam er auf die Intensivstation und war nach Stunden immer noch bewußtlos.
Dies ist ein schockierendes Ausmaß an Polizeigewalt – uns wundert es aber nicht, da wir auf Demonstrationen gehen und dadurch wissen, dass wir bei jeder Aktion damit rechnen müssen, dass wir Polizeigewalt erfahren und es dann auf dem Revier wahrscheinlich weitergeht. Dabei ist es egal, ob es gegen Nazis, Atomkraft oder gegen die Diskriminierung von Migrantinnen geht – der Polizeiapparat geht gewaltsam gegen Menschen vor, die eine andere Meinung vertreten.
Das werden wir uns nicht bieten lassen!
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Aufruf: Solidarität mit squat in Mülheim
Treffpunkt: 16 Uhr Wiener Platz
Von dort aus entschlossen und gemeinsam zum besetzten Haus.
Bringt Wasser und Lebensmittel mit.
EA-Telefon: 0221-9327252
Solidaritätserklärung zur Squatting Aktion in Köln-Mülheim
Liebe Besetzer_innen des KHD Gebäudes in Köln-Mülheim,
eigentlich haben wir in diesen Tagen mit dem Eintreffen der Kündigung des Nutzungsvertrags für die von uns besetzte ehemalige KHD-Kantine gerechnet. Dass uns statt dessen die Nachricht von eurer Besetzung erreicht, macht uns um so glücklicher!
Hausbesetzung in Köln-Mülheim
Am Freitag Abend wurde ein leerstehendes Haus am ehemaligen KHD-Gelände an der Deutz-Mülheimer-Straße in Köln Mülheim besetzt. Kommt vorbei und unterstützt die Leute bei der Verteidigung des Hauses.
https://twitter.com/#!/squatted2012
Linke Freiräume erkämpfen und verteidigen!
1. März: Erste Aktion der Kampagne für den Erhalt des Autonomen Zentrums
Die Kampagne für den Erhalt des AZ* feiert ihren Auftakt mit warmen Essen, selbstgemachter Musik und einem Ratequiz rund ums AZ.
Das Ganze ist um so nötiger, als das die auf der letzten Ratssitzung beschlossene Kündigung unseres Nutzungsvertrags nun ins Haus flattern wird. Wir wissen alle was das bedeuten soll: Räumung und Abriss eines der wenigen rechtsrheinischen selbstverwalteten Orte für Kunst, Kultur und Politik.
Da die Stadt auf unsere vielen Gesprächsangebote nicht eingeht und sich lieber hinter der Polizei verschanzt, werden wir ab nun die Stadt an allen Ecken und Enden mit vielen kreativen aktionistischen Aktionen beglücken.
Los geht´s am Donnerstag den 1.März um 15:30h vor dem Arbeitsamt an der Luxemburger Straße 121. Dort gibt´s ein Ratequiz zu Fakten und Gerüchten rund ums AZ, lecker Essen und Musik, wenn ihr Eure Instrumente und Freund_innen mitbringt!
Wir werden solange diverse öffentliche Orte aufsuchen bis klar ist:
*AZ Kalk bleibt!*
Solidaritätserklärung des sozialen Zentrums Es.Col.A aus Porto/Portugal
Leider ist diese Solierklärung der Es.Col.A in Porto im Postfach untergegenagen. Trotzdem kein Grund sie nicht zu veröffentlichen, lieber etwas zu spät als nie.
Auch in Porto kriegt die öffentliche Verwaltung nichts auf die Reihe, ausser eben Selbstorganisation verhindern zu wollen und auch in Porto werden Nazis scheisse gefunden. Trotz einer Räumung angeordnet durch die lokale Politik, haben die Menschen in Porto die Stadtverwaltung gezwungen, der Wiedereröffnung des sozialen Zentrums Es.Col.A nicht im Wege zu stehen.
Muito obrigado para essa mensagem de solidaridade! Ocupa o mundo!
Kündigung des Mietvertrags mit dem Autonomen Zentrum – AStA der Universität Köln fordert kulturellen Freiraum zu erhalten
In der Ratssitzung am 14.02.2012 wurde offensichtlich beschlossen, dass die Stadt das Gelände kaufen wird, auf dem sich das Autonome Zentrum befindet.
Vor dem Verkauf soll aber der Mietvertrag mit dem Autonomen Zentrum gekündigt werden.
Damit wird erneut von Versprechen abgewichen. Aus einer Herzensangelegenheit (Oberbürgermeister Jürgen Roters im Wahlkampf) wurde ein Nutzungsvertrag, der von der Stadt übernommen werden sollte. Nun wird mit dem Abriss gedroht.
“Als Mitglied im Förderverein des Autonomen Zentrums fordert der AStA der Uni Köln die Entscheidungsträger auf, alle erdenklichen Schritte zu gehen, die erforderlich sind, um das Autonome Zentrum zu erhalten” befindet Philipp Schubert, 2. AStA Vorsitzender.
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Pfeffer statt Rosen zum Valentinstag
Pressemitteilung des Autonomen Zentrum: Pfeffer statt Rosen zum Valentinstag
Heute, am Dienstag den 14.02.2012, haben die Kölner Politiker_innen des Stadtrates bewiesen, dass sie sich nur mit Hilfe der Polizei vor kritischen Stimmen und der Forderung von 30 bis 40 AZ Unterstützer_innen, „Keine Kündigung des AZ“, schützen können.
