BeeGreen AG

Im Unterschied zur inklusive GemeinsamGarten-AG(Link) arbeitet das AutonomeÖkoKollektiv ausschließlich planerisch und konzeptionell an langfristigen Nachhaltigkeitskonzepten für das AZ und seine weitere Umgebung (keine mobilen Zwischenlösungen). Sobald der Bestand am aktuellen Ort dauerhaft gesichert ist, werden die seit 3 Jahren gereiften Pläne umgesetzt.
Hier das derzeitige Wildbienen- und Begrünungskonzept (http://freiraeumeparkstadts.fatcow.com/Apps/az_bleibt.html, Details auf Anfrage, Änderungen seit dem letzten Treffen vorbehalten)

Das Autonome Ökokollektiv besteht aus
-Profis für Ökologie und Nachhaltigkeit
-Imker*innen
-Wissenschaftler*innen aus diversen Disziplinen
-passionierten Anwohner*innen

Desweiteren sammeln und koordinieren wir:
-Baumpat*innen
-PflanzenPflegeTage
-Zweckgebundene Spenden

Kontakt: BeeGreen@riseup.net

Internet-AG

Die Internet-AG kümmert sich um die Netz-Versorgung und andere IT-Themen im AZ.

Zur Zeit gibt es keine festen Treffen aber schreibt uns doch, wenn ihr fragen habt oder helfen wollt!

Improvisationstheater

Jeden Donnerstag treffen wir uns um Improvisationstheater zu spielen. Jeder Abend ist so aufgebaut, dass wir uns langsam mit Aufwärmübungen an das Theaterspielen rantasten, und am Ende gemeinsam kleine Szenen improvisieren. Es geht nicht darum, was dem Publikum gefällt, sondern welche Impulse und Ideen wir zu einer Szene haben. So entsteht die Möglichkeit, fernab von alltäglichen Handlungsmustern zu agieren und Dinge auszuprobieren, die Du im Alltag vielleicht nicht immer offen tun kannst oder möchtest. Wichtig ist uns ein nettes, respektvolles Miteinander und Spaß am Spiel! Vorerfahrungen sind nicht nötig. Wenn du mitmachen oder Improtheater mal ausprobieren möchtest, melde dich bitte per Mail bei uns: improtheater-az@riseup.net.

Infoladen im AZ Köln

Öffnungszeiten: dienstags 19-21 Uhr (oder nach Vereinbarung),
mit Hygienekonzept: symptomfrei mit Atemschutzmaske, Abstand und Lüften, sowie optional Händehygiene

Kontakt: infoladenazkoeln [at] riseup.net  [PGP-Schlüssel]

Im Infoladen bekommt ihr unkommerzielle, meist selbst herausgegebene linke Zeitungen, Magazine und Broschüren, aber auch andere Drucksachen (Plakate, Flugblätter oder Aufkleber).

Im dazugehörigen Archiv stehen linke Zeitschriften aus drei Jahrzehnten seit den 1990er Jahren bis heute zur Ansicht und Recherche bereit:

Die Bestände der kleinen Bibliothek können kostenlos und unbürokratisch ausgeliehen werden. Zu folgenden Themen findet ihr bei uns kritische Literatur:

– Alternative/’68er/Autonome
– Anarchismus *
– Anti-/Pädagogik *
– Antifaschismus/Widerstand *
– Arbeit/Gewerkschaften *
– Bildung/(Anti-)Pädagogik
– Biographien
– Gender/Queer *
– Gesundheit/Psychologie/(Anti-)Psychiatrie *
– Geschichte von unten/ Lokales
– Internationales
– Medien/Digitales
– Militarismus/Krieg
– Musik/Theater/Kunst
– Nationalsozialismus/Faschismus
– Ökologie/Tierrechte *
– Philosophie *
– Polizei/Staat/Militär
– Rassismus/Migration
– Romane
– Sozialismus/Marxismus-Leninsmus
– Wirtschaft
– Wohnen/Hausbesetzung

Der Infoladen, welcher seit 2015 in diesen Räumen betrieben wird (siehe unten), kann auch für kleinere Gruppentreffen, Infoveranstaltungen und Diskussionsrunden, sowie für Filmvorführungen genutzt werden.

Blick in den Infoladen mit Regalen ud SitzgelegenheitenBlcik in den Infoladen mit Zeitschriften-Archiv, sowie Broschüren, Flugblätter und Aufklebern

Was ist ein Infoladen?

Infoläden sind Ende der 1980er Jahre entstanden als Teil einer autonomen Strategie für linke Gegenöffentlichkeit jenseits von kommerziellen Medien und Parteipropaganda. Es sind Räume für die Verbreitung und Archivierung von Publikationen zu sozialen, politischen und theoretischen Themen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf autonom und selbstverewaltet herausgegebenen, kostenlosen Texten.

Da die Infoläden in der vor-digitalen Zeit entstanden sind, werden hauptsächlich Druckerzeugnisse, wie Bücher, Zeitschriften, Magazine, Plakate und Flugblätter verbreitet und archiviert.

Oft sind Infoläden Teil eines Autonomen Zentrums oder linken Wohnprojektes, manche organisieren aber auch Büchertische auf Veranstaltungen außerhalb ihrer Räumlichkeiten. Meist sind sie auch Räume für Gruppentreffen und Veranstaltungen, vor allem in kleineren Orten oft die einzige linksradikale Infrastruktur.

So gab es beispielsweise 1992 – also vor dem WorldWideWeb – Infoläden in mehr als 35 Städten in West- und Ostdeutschland. Hinzu kamen noch zahlreiche Infoangebote in alternativen Projektcafes, linken Buchläden, besetzten Häuser und natürlich in Autonomen Zentren. Auch in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden entstanden ähnliche Strukturen der Gegegöffentlichkeit, im englischsprachigen Bereich als „Infoshop“ bekannt.

Seit wann gibt’s den Infoladen im AZ Köln?

Das (heutige) Autonome Zentrum wurde im April 2010 durch die Besetzung der ehemaligen Kantine der „Deutzer Motorenwerke“ (KHD) in der Wiersbergstraße in Köln-Kalk gegründet. Recht bald wurde einer der leerstehenden Räume als Infoladen improvisiert eingerichtet, ohne eine feste Arbeitsgruppe oder Struktur (aber kurzzeitig auch mit einem Blog).

Nach dem Umzug des AZ im Jahr 2013 in den Eifelwall (als befristete Zwischennutzung bis zum Stadtarchiv-Neubau) hatte sich dann eine Infoladen-AG gegründet, die  2014/’15 den Blog „Politladen“ für ihre politischen Texte einrichtete.

Am heutigen Standort in der Luxemburger Str. 93, wohin das AZ (wie geplant) Ende 2014 umgezogen ist, gab es zunächst keinen eigenen Raum für den Infoladen. Im Jahr 2015 sind wir dann in die ehemalige Pförtner*loge in der Toreinfahrt zum alten Kanalbauamt eingezogen, welche wir renoviert haben und seitdem ständig nutzen.

Was gibt’s im Infoladen?

Wir haben eine Leihbibliothek, in der man sich unbürokratisch und kostenlos Bücher für drei Monate ausleihen kann. Hauptsächlich legen wir den Schwerpunkt auf politische Bücher, z.B. zu den Themen Arbeit und Gewerkschaften, Feminismus/Gender/Queer, Wohnen und Hausbesetzungen, Antipädagogik, Anarchismus und Antifaschismus.

Aber es gibt auch auch eine kleine Auswahl gesellschaftskritischer Romane, Gedichte und Theaterstücke. Außer einigen Aufklebern und aktuellen Flugblättern haben wir auch ein kleines Zeitschriftenarchiv aufgebaut. Darin finden sich auch zahlreiche Veröffentlichungen aus der autonomen Szene der 1990er Jahre, aber natürlich auch Aktuelles. Hinzu kommen einige Nachschlagewerke zu sozialpolitischen Themen und Antirepression, sowie allgemeine Lexika als Ansichtsexemplare. Daneben gibt es Kisten mit doppelten Ausgaben von Zeitschriften und Büchern, die zu verschenken sind.

Warum ist es uns wichtig, dass es den Infoladen gibt?

Wir möchten ein niedrigschwelliges Angebot an linker Literatur und kritischen Texten schaffen, das anonym und kostenlos genutzt werden kann. Vor allem für Leute, die aus finanziellen oder politischen Gründen das Internet nicht nutzen können bzw. möchten, wollen wir Zugang zu analogen Informationen ermöglichen.

Gruppen und Einzelpersonen können im Infoladen verschiedene Mobi-Materialien (Flyer, Plakate und Aufkleber) zum Verteilen abgeben. Wir sehen uns damit als einen der alternativen Orte in der Stadt, an dem wir zur politischen Vernetzung beitragen. Außerdem archivieren wir vor allem Zeitschriften und versuchen somit das Gedächtnis der linken Bewegungen teilweise zu erhalten und zugänglich zu machen.

Was geht sonst so im Infoladen?

Jeden 1. Freitag im Monat gibt es das Anarchistische Forum mit wechselnden Themen, Diskussionen und Filmen. Gelegentlich findet das offene Treffen des Anarcho-Syndikalistischen Netzwerks statt, das hier dienstags ab 19:30 Uhr kostenlose gewerkschaftliche Beratung anbietet.

Wann kann der Infoladen genutzt werden?

Unsere Öffnungszeiten sind dienstags zwischen 19 Uhr und 21 Uhr, aber wir haben auch während Veranstaltungen in unserem Raum geöffnet. Weitere Termine vereinbaren wir gerne auf Anfrage (infoladenazkoeln@riseup.net).

Ihr wollt uns unterstützen?

Wir nehmen gerne Aufkleber-, Bücher- und Zeitschriftenspenden zu unseren Themengebieten an, aber bei größeren Lieferungen sprecht das bitte vorher mit uns ab und stellt nicht einfach Irgendwas vor die Tür.

Wer Interesse an einer Mitarbeit in der AG hat, kann gerne regelmäßig vorbeikommen und alle Aufgaben erstmal kennenlernen.

Was wir in Zukunft planen:

Die vollständige Digitalisierung unseres Archivs und einen Online-Katalog zur vereinfachten Recherche.

CreativeCommons: BY-NC

LINK-TIPPS

Lokale Infos und Termine:

KÖLN:
Plotter - Terminkalender für linke SubKultur & Politik
https://plotter.infoladen.de/

RHEIN-RUHR:
https://www.hermine-termine.net/

+++

Links zu deutschsprachigen Archiven und Bibliotheken:

Bibliotheks-Verbundkatalog antifaschistischer Archive
https://bibliothek.antifa-archiv.org

HAMBURG:
Archiv der Sozialen Bewegungen
http://asb.nadir.org/

DORTMUND:
Archiv Schwarzer Stern - Fundamentalopposition in der BRD
http://www.archiv-schwarzer-stern.de/

DUISBURG:
Archiv für alternatives Schrifttum
http://afas-archiv.de/

FREIBURG:
Archiv Soziale Bewegungen
http://www.archivsozialebewegungen.de

KÖLN:

TtE-Bücherei (Alte Feuerwache)
Bibliothek und Archiv linker sozialer Bewegungen
http://www.tte-buecherei.de/

LEIPZIG:

Conne Island - Infoladen (Archiv/Bibliothek)
http://www.conne-island.de/infoladen.html

Dataspace - Datenbank für linke, alternative, graue Literatur
https://ildb.nadir.org/

BERLIN:

Papiertiger - Archiv & Bibliothek der sozialen Bewegungen
http://www.archivtiger.de/

Bibliothek der Freien
https://bibliothekderfreien.de

WIEN:
Anarchistische Bibliothek/Archiv
(Institut für Anarchismusforschung)
https://a-bibliothek.org/

+++

Infoläden allgemein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Infoladen
https://www.infoladen.de/selbst.htm

Infoläden international:
https://radar.squat.net/en/groups/category/book-shop-info-shop-library
https://www.eco-action.org/infoshops/contacts.html
http://www.infoshop.org/infoshops/
http://www.spunk.org/texts/contacts/sp001700/direct.html
https://slingshotcollective.org/radical-contact-list/

 

 

Siebdruck-AG

Wir sind die neue Siebdruckgruppe. Unser Anspruch ist DIY anstatt Kommerz, wir wollen also keine weitere professionelle Druckerei für Bandshirts sein. Wir sehen Siebdruck als Form politischen Ausdrucks, der das Stadtbild und eure Partys prägen kann.

Mit den Einnahmen wollen wir politische Projekte unterstützen. Unser Fokus liegt auf ’skill sharing‘, also der selbstorganisierten Weitergabe von Wissen und dem gleichberechtigten Austausch von Erfahrungen.

Die Siebdruckwerkstatt ist Teil der AZ-Infrastruktur und steht auf Anfrage Interessierten offen.

Kontakt: unsersquat [at] riseup.net

Feministisches Kollektiv

Wir verstehen uns als feministisches Kollektiv und wollen einen Raum schaffen, in dem sich Frauen, Lesben, Trans- und Intermenschen kreativ ausleben und ausprobieren können. Im Kontext von gemeinsam geplanten und organisierten Partys, Vorträgen, Konzerten, Ausstellungen und Workshops wollen wir die gesellschaftlichen Erwartungen, denen wir aufgrund unseres Geschlechts und unserer Identität ausgesetzt sind, durchbrechen.

In Party- und Konzertgruppen sind die technischen und handwerklichen Bereiche fast immer männlich dominiert, während Frauen* meist hinter dem Tresen stehen und sich um die Deko kümmern. Es ist uns wichtig selbst zu entscheiden, welche Aufgabenbereiche am besten zu uns passen – ohne die Dominanz, die cis-männliche Menschen durch ihre Anwesenheit und Verhaltensweisen bewusst oder unbewusst ausüben. Wir wollen allerlei Fertigkeiten und Unfertigkeiten teilen, einen freien Austausch anbieten und gemeinsam Ideen umsetzen – und das alles in einer entspannten Atmosphäre ohne Druck und Besserwisserei!

Wir solidarisieren uns außerdem mit diskriminierten und marginalisierten Personen und Gruppen, die einer Sichtbarmachung in dieser Gesellschaft bedürfen! Sexismus, Homophobie, Transphobie, Rassismus, Nationalismus und sonstigem menschenverachtendem Verhalten stellen wir uns entschlossen entgegen!

Als Gruppe sind wir gerne offen für Diskussionen, Input und Kooperationen. Wir wollen uns weiterentwickeln und dazulernen.

Interventionistische Linke Köln

Die Interventionistische Linke Köln ist hervorgegangen aus der Radikalen Linke Köln (RLK), die von 1990 bis 2005 als örtliches Überbleibsel der kurzlebigen bundesweiten „Radikale Linke“ existierte und die letztlich an der Bewertung des Israel/Palästina Konflikts zerbrach. Die RLK war wesentlicher Faktor der Organisation der Mobilisierung  gegen den Doppelgipfel 1999 in Köln (30 000 gegen EU Gipfel und 10 000 gegen G8).

Nicht zuletzt dieses recht bescheidene Ergebnis veranlasste einen Teil der RLK sich der Idee des Wiederaufbaus bundesweiter linksradikaler Strukturen zuzuwenden. Gemeinsam mit anderen gehörte sie 1999 zu den Initiator*innen der „Beratungsgespräche“. Nachdem sich daraus 2005 die IL locker als Netzwerk konstituierte, wurde nach Heiligendamm 2007 aus der RLK das „Projekt IL Köln“ und schließlich 2008 die IL Köln.
Im gleichen Jahr mischte die IL Köln (mit Unterstützung weiter Teile der bundesweiten IL) maßgeblich bei der erfolgreichen Verhinderung der 1. Anti Islam Konferenz von „Pro Köln“ mit. Die nächste große Protestaktion, die in Köln ohne die Intervention der ILK keinerlei wahrnehmbaren linksradikalen Ausdruck gefunden hätte, war die Großdemo am 26.3. 2011 gegen die bundesdeutsche AKW Politik (Fukushima).
Lokal arbeitet die ILK zur Zeit regelmäßig in den Bereichen Antifa/Antira (Kampagne: „Kein Veedel für Rassismus“/ Keupstrasse ist überall), , Gentrifizierung ( Ini „Recht auf Stadt) Antimil („bundeswehr wegtreten!“), Anti EU („NO TTIP Köln“) und vereinzelt zu queer-politischen Themen. Daneben machten und machen wir immer wieder – oft mit anderen zusammen – Internationalismus Veranstaltungen: Kolumbien, Mexiko, Kurdistan und v.a. El Salvador.
Unsere Gruppe ist für die Größe der Stadt zu klein. Deshalb sind wir hauptsächlich vor Ort aktiv. Unsere Bündnispolitik steht in der Tradition des Zentrismus. Wir versuchen immer wieder Bündnisse zu initiieren im Spannungsfeld von- und den Widersprüchen zwischen Antiimps und Antinationalen, Autonomem und Linksparteilern, Linksradikalen und Reformist*innen  (Teilweise haben wir diese  Widersprüche auch innerhalb unserer Gruppe selbst und leben sie).
Für bundesweite Aktivitäten (bis auf phasenweise Mitarbeit im KoGre, der Strassbourg Anti Nato Gipfel Mobilisierung und Mitarbeit bei Blockupy reichen unsere Kräfte nicht.
Vor Ort aber haben wir bei allen zentralen IL –„Events“ kräftig mobilisiert von Heiligendamm, über Dresden, über Schottern bis hin zu Blockupy.

Wir würden gerne auch stärker auf der Bundesebene der IL einsteigen, gerade weil wir den Organisierungsprozess der IL weiter vorantreiben wollen. Dafür müssten wir mehr werden … und Köln ist eine schöne Stadt … und im Grunde sind wir ILK’ler*innen auch ganz nett.

http://il-koeln.org/

Atelier Gruppe

BOOK OF THE YEAR 2023 :

POLLUTION IS COLONIALISM (Max Liboiron)

„An interdisciplinary book written by scientist and activist Max Liboiron, Pollution is Colonialism, shows how doing environmental research and activism is often premised on a colonial worldview even when practitioners are working towards benevolent goals. The book lays out key terms and a framework for understanding scientific research methods as ways of being in the world that can align with or against colonialism. Liboiron models an anti-colonial scientific practice aligned with Indigenous concepts of land, ethics, and relations, all while taking up the project of Western science, dealing with issues of compromise and conflicting ideas of good relations“.

*Provided by publisher

 

°Global-E-waste-Monitor-2024  [fourth edition]

Unsere Ausstellungen

Themenschwerpunkt 10 Jahre #BLM:

„10 YEARS  #BLACK LIVES MATTER“ – Exhibition

03. – 09.06.2024 | 17. – 23.06.2024

Critical Whiteness Workshop – „Rassismus im AZ“ : 07.06.2024

 

OFFENE ATELIERS KÖLN 2024   13. – 15.09.2024

 

2023

Themenschwerpunkt 10 Jahre #BLM:

FAR BEYOND THE HEADLINES – Exhibition

weekdays, 16. -28. April 2023

weekdays, 21 -31. of May 2023

 

OFFENE ATELIERS KÖLN 2023  [32. Edition] 8. – 10.09.2023

 

                                                    

 

 

                                                                                          

| az-artcollective@riseup.net  |  atelier-lux@riseup.net |

Klanglabor

Musik machen mit allem, was Krach oder liebliche Töne abgibt und elektrische Energie benötigt. Und das, ohne Stress mit den Nachbar_innen zu bekommen. Von chiptune 8bit bis Analogsynthesizer und gern auch mit der umgebauten Kaffeemaschine. Wer will, kann sich hier auch über DIY-Bau von Synthies und circuit bending austauschen oder mit alter Hardware wie C64ern und BTX Terminals herumspielen..

| Kontakt
| Treffen: auf Anfrage

Partyministerium

Das Partyministerium ist zurzeit (Sept. 2014) nicht-existent. Falls ihr mit eurer Band auftreten wollt, wendet euch bitte an die Konzertgruppen. Falls ihr selbst einen Abend gestalten wollt, könnt ihr eine Mail mit euren Plänen ans Partyministerium schreiben; sie wird an AZ-Aktive weitergeleitet. Vielleicht findet sich dann jemand, der_die das mit euch machen will – ansonsten ist das gerade nicht möglich, da wir keine Partydienstleistenden sind und es gerade wichtigere AZ-Baustellen gibt.

Das Partyministerium als Schnittstelle zwischen externen Veranstaltenden und dem AZ kann/soll aber wieder aufgebaut werden, sobald der Umzug in die Luxemburger Straße vorüber ist und sich genügend Menschen finden, die daran mitarbeiten wollen. Falls ihr Interesse daran habt, schickt uns eine Mail, wir melden uns dann bei euch sobald es soweit ist.

Mehr ist gerade nicht drin, sorry.
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| Treffen: fragt per Mail nach!