Party des Feministischen Kollektivs part IV

Wann:
28. April 2017 um 21:00 – 29. April 2017 um 06:00 Europe/Berlin Zeitzone
2017-04-28T21:00:00+02:00
2017-04-29T06:00:00+02:00

Die Partyreihe vom Feministischen Kollektiv geht in die nächste Runde! Konzerte//Elektronisches//Soliparty mit und für TI*&Biscuits

Los gehts um 21 Uhr mit:
Silentonic (Alternativ-Post-Progressiv-Rock) &
Sans Gene (Queer-Post-Punk)

Danach gibts Elektronisches auf die Ohren von unserem Gast Fr. Reichert & den DJs des Feministischen Kollektivs – mit Visuals von Francis.

Kohle geht an TI*&Biscuits – Trans*-/ inter*-/ genderqueer Politics und Kultur in Köln: https://www.facebook.com/tiandbiscuits/

All gender welcome!

 

 

 

 

 

 

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Hier könnt ihr schonmal reinhören:
Silentonic: https://soundcloud.com/silentonic
Sans Gene: https://www.facebook.com/sansgeneriot/
Fr. Reichert: https://soundcloud.com/frreichert
EMKA: https://soundcloud.com/emka_dj
BE LÀ: https://soundcloud.com/bellabela
SMI: https://soundcloud.com/mischigirl

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Feministisches Kollektiv Koeln
Wir verstehen uns als feministisches Kollektiv und wollen einen Raum schaffen, in dem sich Frauen, Lesben, Trans*- und Intermenschen kreativ ausleben und ausprobieren können. Im Kontext von gemeinsam geplanten und organisierten Partys, Vorträgen, Konzerten, Ausstellungen und Workshops wollen wir die gesellschaftlichen Erwartungen, denen wir aufgrund unseres Geschlechts und unserer Identität ausgesetzt sind, durchbrechen.

In Party- und Konzertgruppen sind die technischen und handwerklichen Bereiche fast immer cis-männlich dominiert, während Frauen* meist hinter dem Tresen stehen und sich um die Deko kümmern. Uns als Gruppe ist es wichtig selbst zu entscheiden, welche Aufgabenbereiche am besten zu uns passen – ohne die Dominanz, die cis-männliche Menschen durch ihre Anwesenheit und Verhaltensweisen bewusst oder unbewusst ausüben. Wir wollen allerlei Fertigkeiten und Unfertigkeiten teilen, einen freien Austausch anbieten und gemeinsam Ideen umsetzen – und das alles in einer entspannten Atmosphäre ohne Druck und Besserwisserei!

Wir solidarisieren uns außerdem mit anderen diskriminierten und marginalisierten Personen und Gruppen, die einer Sichtbarmachung in dieser Gesellschaft bedürfen. Sexismus, Homo- und Trans*phobie, sowie Rassismus, Nationalismus und sonstigem menschenverachtendem Verhalten stellen wir uns entschlossen entgegen!

Als Gruppe sind wir immer offen für Diskussionen, Input und Kooperationen. Wir wollen uns weiterentwickeln und dazulernen.

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