Was heißt es eigentlich, zum Mann sozialisiert worden zu sein? – Wie äußert sich „Mann-sein“? – War mein Verhalten gerade sexistisch? – Wie ist mein Verhältnis zu anderen Männern? – Wie ist mein Verhältnis zu Frauen? – Wie ist mein Verhältnis zu meiner Sexualität, und wie kann ich sie ausleben ohne sexistisch zu sein? – Warum ist das scheiße, wenn wieder nur Männer auf dem Podium sitzen oder im Plenum reden? – Ist Militanz mackrig? – Was heißt Definitionsmacht für mein eigenes Verhalten? Wie geh ich mit Tätern um? – Sind diese Fragen seit queer nicht überflüssig geworden?
Wir wollen einen Raum schaffen in dem wir uns als Männer mit unseren eigenen Sexismen, unserer eigenen Produktion von Männlichkeit, unseren eigenen Privilegien, unserer eigenen Täterschaft und Herrschaft kritisch auseinandersetzen – solidarisch mit feministischen Positionen.
Warum ein Café nur für Männer? Wir halten es in dem Prozess für wichtig, dass wir als Männer unser Verhalten untereinander kritisch hinterfragen und anderes Verhalten erproben. Wir hoffen, dass ein Männercafé ein derartiger Ort sein kann.
Alle sich als Männer definierende Menschen sind eingeladen!
Jeden ersten Montag, ab 19:30 Uhr im AZ (Gruppenraum)
Es wird einen Thementisch oder Sitzgruppe geben (Beginn: 20h), ansonsten offenes Café
Aktuelle Infos findet ihr hier